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08.02.14 00:45 Alter: 6 Jahre

Flensburg ist eine Klasse für sich

 

Am Ende war es doch eine klare Sache. Eine Halbzeit allerdings bot Dithmarschen Leistungshandball dem souveränen Tabellenführer der Oberliga, der SG Flensburg-Handewitt II, einigermaßen Paroli. Am Ende setzte sich der Favorit aber doch mit 30:21 deutlich durch. Zur Pause hatte es 13:10 geheißen, weil die Gäste in den letzten zwei Minuten vor dem Wechsel zwei Gegenstöße gekonnt verwandelt hatten.

 

Bis dahin hatten die Dithmarscher Düwels aber das Spiel halbwegs offen gestaltet, wenngleich man nicht verhehlen darf, dass es für sie – von so mancher unglücklichen Schiedsrichterentscheidung und dem Umstand abgesehen, dass man mehrfach die Chance zu einer Führung ausließ - recht optimal lief. Hinter einer konsequenten Abwehr bot Jan Carstens eine tadellose Leistung, bei fünf Holztreffern stand ihm das Glück des Tüchtigen beiseite. Im zweiten Durchgang allerdings zielte die Bundesliga-Reserve besser und kam immer wieder zu leichten Toren aus allen Lagen. Nun war es ein Klassenunterschied. So war der 16. Sieg der Spielgemeinschaft in Folge früh vorgezeichnet.

 

Mehr mit Trainerstimmen in der gedruckten Sonnabend-Ausgabe unserer Zeitung.

 

 

Dithmarschen Leistungshandball: Jan Carstens, Tietjens – Bierek (1), Froese (2), Pieper (5/3), Hennings (6), Reiner Kobs (1), Henrich (3), Hannemann, Henning Carstens (2), Jahn, Fock, Steffen Kobs (1), Schröder.

 

SG Flensburg-Handewitt II: Paul Weidner, Rudeck -  Blockus (5), Blohme (8/2), Woldt, Nicolaisen (1), Kohnagel (4), Simons, Hennig (3),  Niels Jensen (2), Jacob Weidner, Louwers (2), Ove Jensen (5/3).

 

Schiedsrichter: Piotraschke/Ratzmer  (Ratekau).

 

Zeitstrafen: vier – eine.

 

Zuschauer: 250.

 

Spielfilm: 0:2 (4.), 1:2 (6.), 1:4 (8.), 2:5 (13.), 5:5 (16.), 8:8 (25.), 8:10 (27.), 10:11, 10:13 – 10:14, 11:16 (34.), 13:17, 13:20 (39.), 15:23, 17:25 (46.), 17:28 (51.), 19:29 (55.), 21:30.

 

www.sportplatz.sh Von Wilfried Skowasch